
Theorie
Als Diplom-Chemikerin sind mir die Strukturen und die Reaktionen der Elemente und ihrer Verbindungen sehr vertraut. Nicht nur biochemische Stoffwechselprozesse in lebenden Organismen, sondern auch die Erkenntnisse moderner Physik und Quantenmechanik bilden die Grundlage meiner Arbeitsweise.
Der menschliche Körper ist bei weitem mehr als eine Maschine, die den Gesetzen der klassischen Mechanik folgt. Unsere moderne Medizin verwendet hauptsächlich ein materialistisch, mechanistisches Modell des Menschen, um zu heilen.
Wir befinden uns im Energie- und Informations-Zeitalter. Alles, was unseren menschlichen Körper ausmacht ist in einer Art Informationsmatrix bzw. Feld. festgeschrieben. Die Heilung chronischer Erkrankungen findet auf der Energie- und Informationsebene statt, erst dann werden Symptome überflüssig.
Auch hier ist es notwendig die Erkenntnisse, die seit ca. 1925 die Welt der Materie verändern, anzuwenden. Einstein, Heisenberg und Schrödinger sind nur einige der Vertreter, die das klassisch mechanistische Weltbild revolutionierten. So ist auch die Funktion biologischer Systeme im Mikrokosmos ein Wechselspiel von Energien. Die Materie folgt der im Feld vorgegebenen Energie, sofern man noch von Materie sprechen kann.
Doch bleiben wir bei einer Erklärung, die leicht verständlich ist:
Ein einfacher Versuch leistet hier gute Dienste: Eisenspäne werden auf ein weißes Blatt Papier gestreut und eine willkürliche Verteilung der Eisenspäne ist zu sehen, sooft wir diesen Versuch wiederholen. Sobald ein Magnet unter das Papier gehalten wird, richten sich die Späne nach dem Magnetfeld aus. Die Materie folgt dem Magnetfeld.
Im Gravitationsfeld der Erde fällt ein Gegenstand, der in einer bestimmten Höhe losgelassen wird, zu Boden. Die Materie folgt dem Gravitationsfeld, im Weltall ist das anders, hier ist das Gravitationsfeld nur sehr schwach.
Jede Stoffwechselreaktion in lebenden Organismen wird ebenso von den umgebenden Feldern beeinflusst. Auch hier folgt die Materie dem Feld. Wir kennen ein elektrisches und magnetisches Feld, auch das Gravitationsfeld ist bekannt, unerforscht sind die Felder, die durch unsere Gedanken und Überzeugungen gebildet werden und Stoffwechselreaktionen beeinflussen. Die Tatsache, dass diese Felder noch nicht erforscht sind, schließt das Vorhandensein nicht aus. Molekularbiologen haben bereits bewiesen, dass unser Denken und Fühlen in jede Zelle unseres Körpers hineinwirkt und molekulare Stoffwechselvorgänge beeinflusst.
Gregg Braden und der Zellbiologe Bruce Lipton sind die bekanntesten Vertreter dieser neuen Denkansätze.
Soweit die Theorie, auf der nächsten Seite finden Sie die Umsetzung in der Praxis.